FH Oberösterreich

University of Applied Sciences Upper Austria|Campus Hagenberg|

Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien|Department für Mobile Computing|Softwarepark 11|A-4232 Hagenberg i. Mühlkreis

Know-How und Forschergeist für die Entwicklung mobiler Anwendungen aller Art


Knapp 1.600 Studierende, 19 Studiengänge und über 5.000 AbsolventInnen zeichnen den Campus Hagenberg der FH Oberösterreich als lebendigen und zukunftsorientierten Studien- und Forschungsstandort aus. Die MitarbeiterInnen des Departments für Mobile Computing an der Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien bringen weitreichende Erfahrung und Expertise in der Entwicklung mobiler Anwendungen sowie im Design und der Evaluierung mobiler Benutzerschnittstellen und Anwenderoberflächen mit. Zu den Forschungsschwerpunkten des Institutes zählen u.a. die Themenbereiche 'Networks and Mobility' (Analyse, Modellierung, Simulation von Mobilkommunikationssystemen; Modellierung und Simulation von Verkehr- und Transportsystemen) sowie 'Mobile Interactive Systems' (Mobile Software Development; Human-Computer Interaction).


Rolle bei LEEFF

Die Entwicklung einer mobilen und benutzerfreundlichen Anwendung, die sowohl die Programmierung der einzusetzenden Software als auch die Konzeption und Umsetzung der Interaktionstechniken, Applikationen und Services für mobile Endgeräte mit einschließt. 

"Die Forcierung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen im Güterverkehr ist ein wertvoller Schritt in Richtung eines zukunftsweisenden und nachhaltigen Einsatzes von Ressourcen. Wir freuen uns sehr, hier einen Beitrag leisten zu können."

FH-Prof. Mag. DI Dr. Clemens Holzmann, Leitung Forschungsgruppe Mobile Interactive Systems & FH-Prof. DI Dr. Gerald Ostermayer, Leitung Forschungsgruppe Networks & Mobility| FH OÖ, Campus Hagenberg

Dr. C. Holzmann|Foto: A. Groisböck
Dr. C. Holzmann|Foto: A. Groisböck
Dr. G. Ostermayer|Foto: A. Groisböck
Dr. G. Ostermayer|Foto: A. Groisböck

3 Fragen an C. Holzmann & G. Ostermayer|FH OÖ, Campus Hagenberg

Wie schätzen Sie aus heutiger Sicht die Entwicklung von Elektromobilität im Güterverkehr in den nächsten zehn Jahren ein?

Unserer Meinung nach wird aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen im Bereich der Akkutechnologie und der Ladeinfrastruktur der Einsatz von Elektromobilität für Logistikunternehmen in 10 Jahren eine rentable Ergänzung zu bestehenden Fahrzeugflotten darstellen.

Was würden Sie Unternehmen raten, die mit dem Gedanken eines Aufbaus einer E-Flotte spielen?

Da wir davon ausgehen, dass unser Projekt die Wirtschaftlichkeit einer E-Flotte nachweisen wird, können wir Unternehmen raten, dies ernsthaft als Option – insbesondere für den innerstädtischen Verkehr – in Betracht zu ziehen.

Fühlen Sie sich mit dem Thema Elektromobilität auch privat verbunden?

Wir beobachten im Bekannten- bzw. Kollegenkreis, dass das Thema Elektromobilität bei Neukäufen von Pkws stärker in den Fokus rückt. Auch für uns steht die Überlegung im Raum, als nächstes Fahrzeug ein elektrisch betriebenes zu erwerben.


Dieses Projekt wird im Rahmen der Ausschreibung Leuchttürme der Elektromobilität aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert. Eine Projektbeschreibung ist hier abrufbar.

Invesititionskosten von Demonstrationsanlagen werden auf Basis der Richtlinie für die Umweltförderung im Inland gefördert. Die Abwicklung wird von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH vorgenommen. Nähere Informationen unter www.umweltfoerderung.at.

Für die Abwicklung des Programms Leuchttürme der Elektromobilität ist die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG das zuständige Organ.